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Dota, die Kleingeldprinzessin
»Dota im Duo mit Jan Rohrbach«
Termine:
Samstag, 23. Januar 2010 Beginn: 20:00 Uhr Einlass: 19:00 Uhr
Ort: Kleinkunstbühne Fresche Keller
Eintritt: 15,00 € /erm. 13,00 €
„Die deutsche Astrud Gilberto“ verzaubert mit wunderbar poetischen Texten, kombiniert mit einer Musik zwischen Samba, Bossa Nova, Jazz und Folk. Dota wandelt stets zielsicher auf deren Grenzen. Mit Charme, Niveau und Wortwitz singt sie über die großen und kleinen Gefühle. Kritische Blicke auf die Jetzt-Zeit. Ihr Sprachwitz durchdringt die Verhältnisse, ohne falschen Pathos und plakative Phrasen. Dotas Art zu musizieren ist durchdrungen von einer Leichtigkeit, die hierzulande selten, wenn nicht sogar einzigartig ist. Dotas Musik macht süchtig.  Einige Sommer der frühen 2000er hat Dota mit Straßenmusik verbracht und sich dabei ihren Namen als „Kleingeldprinzessin“ verdient. Seit 2003 tourt die gebürtige Berlinerin mit den „Stadtpiraten“: Jan Rohrbach an der E-Gitarre, Sebastian Vogel am Bass und Janis Görlich am Schlagzeug. Fünf CDs hat sie bislang auf ihrem eigenen Label „Kleingeldprinzessin Records“ veröffentlicht.
Dota hat uns eine Künstlerin ans Herz gelegt, die uns am Herzen liegt: Uta Köbernick. Und bei der ersten Gelegenheit, Dota zu erleben, hat sie uns sehr berührt. Deshalb freuen wir uns schon, sie gemeinsam mit Jan Rohrbach im Fresche Keller zu erleben.


Jo van Nelsen
»Wunschlos glücklich«
Programm
Termine:
Samstag, 20. Februar 2010 Beginn: 20:00 Uhr Einlass: 19:00 Uhr
Ort: Kleinkunstbühne Fresche Keller
Eintritt: 15,00 € /erm. 13,00 €
„Willkommen im Hans-im-Glück-Zeitalter!“ So begrüßt Jo van Nelsen sein Publikum im neuen Programm „Wunschlos glücklich“. Dank Bankenkrise sind wir endlich all unsere schweren, niederdrückenden Goldklumpen los und können den Blick frei auf das Wesentliche richten: Unser ganz eigenes, persönliches Glück! Und das sieht wahrlich für jeden anders aus…
In neuen und alten Chansons und vor allem eigenen Texten beleuchten Jo van Nelsen und sein Partner am Klavier, Thorsten Larbig, die vielen Facetten des Glücks. Dauert es wirklich nur Minuten, wie die Knef einmal pessimistisch titelte? Oder müssen wir es einfach nur beim Universum bestellen und schon ist es da? Gibt es Glück im Alter? Oder bleiben selbst mit 100 Jahren noch Wünsche offen? Und lebten Schneewittchen und ihr Prinz eigentlich wirklich „glücklich bis an ihr Lebensende“ – oder genierten sich die Gebrüder Grimm nur, die wahre Geschichte weiterzuerzählen?
Jo van Nelsen hat uns die Hesselbachs nähergebracht und 100 Jahre Kabarett in 90 Minuten gepackt. Gemeinsam mit Thorsten Larbig war er uns schon Grün und ließ sich über Wellness aus. Jetzt bringt er uns das Glück.

Erwin Grosche
»Der Eisgenussverstärker«
Programm
Termine:
Samstag, 27. Februar 2010 Beginn: 20:00 Uhr Einlass: 19:00 Uhr Tickets reservieren
Ort: Kleinkunstbühne Fresche Keller
Eintritt: 15,00 € /erm. 13,00 €
Sie wollen Ihr Leben ändern? Sie haben Sehnsüchte nach einer besseren Welt? Ihnen schmeckt auch das Eis nicht mehr wie früher? Zum Glück gibt es den Eisgenussverstärker. Erwin Grosche, Sprachjongleur und Alltagsphilosoph, Sandmann und Kopfverdreher überrascht in seinem neuen Kabarettprogramm „Der Eisgenussverstärker“ mit Trostbildern und Glücksmomenten. „Wenn sie tagsüber mal was fallen lassen, dann brauchen sie abends nicht mehr kegeln zu gehen.“
Der Paderborner Erwin Grosche, mehrfacher Kleinkunst- und Kulturpreisträger, UNICEF-Schirmherr und Botschafter der Stiftung Lesen präsentiert uns nach seinen erfolgreichen Soli über Warmduscher und Wirklichkeit neue Weltansichten seiner Traumgänger und Kindsköpfe. „Grosche macht glücklich“, stellt die begeisterte Presse fest, und auch in seinem neuen Kabarettstreich sollte man auf alles gefasst sein.
Szenen über Wackeltische und Oberbettausschütteln, melancholische Lieder über den schönsten Tag des Lebens, Studien über die Kaltschale und die Kaffeemaschine – nichts lässt Erwin Grosche aus, um uns seine Weltansichten zu illustrieren: „Seitdem ich in meinem Zimmer keine Blumen mehr habe, brauche ich sie nicht mehr zu gießen. Praktisch.“ Der leise Poet und gelenkige Sprachakrobat erspart seinem Publikum keine noch so alberne Weisheit und keine noch so weise Albernheit. „Da kluge Menschen auch oft unglücklich sind, reicht es wohl nicht aus, zu wissen, was einen glücklich macht.“ In seinem neunten Kabarettprogramm erlebt man einen Mann mit Hund, der beim Suchen und Finden sich hauptsächlich selbst verirrt.
Was können wir zu Erwin Grosche sagen? Er ist einmalig. Sehen Sie selbst. So wie er das Leben sieht, muss man ihn einfach liebhaben.



Tom van Hasselt
»Lieder eines arbeitslosen Philosophen«
Termine:
Samstag, 27. März 2010 Beginn: 20:00 Uhr Einlass: 19:00 Uhr
Ort: Kleinkunstbühne Fresche Keller, Alte Markstraße 38, 63683 Ortenberg
Eintritt: 15,00 € /erm. 13,00 €
Er hat die Wahrheit in der Tasche. Er weiß nur nicht mehr in welcher. Aber eins wird schnell klar: Die Welt ist nicht ganz dicht. Ein Dichter muss her. Und dieser Dichter singt und sinnt über Sinn, sich und Ding an sich.
In seinem vierten Solo-Programm lässt Tom van Hasselt – Kabarettist, Pianist und Sänger als Ich-AG – mit seinem alter Ego als arbeitslosem Philosophen eine Figur auf die Welt schauen, die zwischen Arbeitsamt und Sternenhimmel allen existenziellen Wehwehchen ihre eigene Poesie abgewinnt. So entspinnt sich eine Handlung, deren sinnsuchender Held auf rührende Weise immer wieder daran scheitert, dass Wahrheit eben doch nur Geschmackssache ist. Dieser Abend bietet ein Musical in dem Platon, Descartes und Kant endlich ihre intellektuellen Hülsen fallen lassen. Philosophie to go. Antworten auf die letzten Fragen in der größten Quizshow der Welt: Dem Leben.
Transzendentalcomedy für Fortgeschrittene, Zurückgebliebene und Quereinsteiger. So sind sie eben, die Sinne - machen nur Unsinn.
Tom van Hasselt haben wir verschieben müssen. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Gut aufgehoben wiederum ist Tom van Hasselt im Fresche Keller. Das hat er ja schon einmal bewiesen. Und das sogar sehr kurzfristig – als er einsprang.


Arnulf Rating
»Aufwärts«

Termine:
Samstag, 24. April 2010 Beginn: 20:00 Uhr Einlass: 19:00 Uhr
Ort: Dorfgemeinschaftshaus, Ranstadt-Bobenhausen I
Eintritt: 15,00 € /erm. 13,00 €
Arnulf Rating recherchiert in seinem neuen Programm die aktuelle Lage und stellt fest: Deutschland geht es im Grunde gut. Das Land vereint. Die Arbeitslosen nicht nur gefördert, sondern auch gefordert. Und dank des Klimawandels winkt selbst für Geringverdiener ein Platz an der Sonne: Im eigenen Land! Dafür sind wir schließlich jahrelang Auto gefahren.
Kein Anlass also für schlechte Stimmung und Panikmache. Die Politik hilft, wo sie kann. Die kranken Banken sind der Beweis. Emsig werden Rettungspakete geschnürt. Denn wenn es jemandem schlecht geht, braucht er ein Paket. Das weiß unsere Kanzlerin aus dem Osten.
Dabei spielt es keine Rolle, ob die Banker selber schuld sind oder geschlafen haben. Soziale Marktwirtschaft bedeutet eben, dass auch dem Penner auf der Bank geholfen wird. Mitunter geht es trotz der Milliarden aus den Rettungsschirmen schneller abwärts, als mancher Schirm sich öffnet. Erste Verzweifelte werfen sich vor den Zug. Aber auch hier sollten wir keine Panik aufkommen lassen. Denn ob der Zug wirklich kommt, weiß beim Zustand unserer Bahn niemand…
Arnulf Rating präsentiert sein neues Programm. Ob die beiden großen B wieder dabei sind: Brillen und BILD-Zeitungen?


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